Tierhomöopathie - "Eine Kugel für alle Felle"
Warum Tierhomöopathie?
 
Die Tierhomöopathie ist nebst der schulmedizinischen Betreuung eine ganzheitliche, sanfte Methode um Ihr Tier artgerecht und sicher im Krankheitsfall zu begleiten.
 
Sie geht dem Geschehen und der Krankheit auf den Grund und hat so den Vorteil, Ihr Tier nicht nur innerhalb seiner Krankheit, sondern in seinem gesamten Wesen zu erfassen und so richtig zu behandeln.
 
So individuell wie die Tierarten sind, und innerhalb dieser die Rassen, so verschieden können die Mittel sein die verabreicht werden. So gilt: Eine Krankheit ergibt nicht immer nur dasselbe Mittel, da die Auslöser einer Krankheit varieren und auch der Umgang mit einer Krankheit bei jedem Tier ein anderes Bild zum Vorschein bringt.
 
Tierhomöopathie versus Schulmedizin
 
Die Tierhomöopathie strebt nicht danach, die Schulmedizin zu ersetzen, sondern Hand in Hand mit ihr zu arbeiten. Es ist nach wie vor so, dass in gewissen Situationen chirurgische Eingriffe lebensnotwendig und unumgänglich sind.
 
Doch vermag die Homöopathie die Lebenskraft zu stabilisieren und so Ihrem Tier  den nötigen "Impuls" zu geben um den Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen und so die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
 
Grenzen der Homöopathie
 
Der Tierhomöopathie sind fast keine Grenzen gesetzt - ausser denjenigen, die der Mensch vorgibt (falsche Haltungs-bedingungen, nicht artgerechter Umgang mit dem Tier, Qualzüchtungen etc.).
 
Es gibt keine Versprechungen auf Heilung, je nach Art und Dauer der Erkrankung ist diese manchmal schlichtweg nicht möglich. Doch auch im Sterbeprozess eines Tieres kann die Homöopathie (bis zu einer gewissen Grenze) unterstützen.
 
Die Tierhomöopathie ist für JEDES Tier geeignet und sogar exotische Tiere können damit erfolgreich behandelt werden.
 
Bei seltenen Tierarten oder den Arten, die eine Halterbewilligung voraussetzen behalte ich mir vor, diese einzusehen.
 
Sämi the manice